Halbinsel Teltowkanal Stichkanal
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Entlang des Teltowkanals gibt es unzählige Stellen, an denen man es sich bequem machen und den Blick aufs Wasser werfen kann – sowohl auf der südlichen als auch der nördlichen Seite. Auf der nördlichen Seite hat man gerade im Sommer mehr Sonne, da diese bekanntlich im Süden steht. Einen ausgezeichneten Punkt, um ein wenig die Seele baumeln zu lassen, ist auf der Halbinsel beim Stichkanal. Diese Ecke gehört übrigens zu Lichterfelde.
Ungestört ist man hier nicht, da Wandernde und Radfahrende regelmäßig an diesen beschaulichen Platz gelangen, weil sie Ausfahrt verpasst haben. Denn folgt man auf der nördlichen Seite dem Kanal, muss man an einer Stelle über die Brücke am Stichkanal. Dafür biegt man kurz vor der Halbinsel rechts ab. Inzwischen hat sich jemand die Mühe gemacht, einen Zettel an einem Baumstamm anzupinnen, der als Orientierung für die Laufgruppe gedacht ist, aber auch den anderen ein guter Hinweis ist.
Selbstverständlich wird an der Stelle auch gerne geangelt, wie an eigentlich allen Stellen am Kanal, wo es ein wenig Platz zum Sitzen gibt. Am Ufer des Kanals an der Halbinsel findet man immer einen Platz, auch wenn man nicht alleine ist. Es ist nicht die einzige Stelle an dieser Kanalabfahrt. Viele nutzen die Brücke selbst oder die Bank vor der Brücke, um es sich gemütlich zu machen.
Folgt man dem Trampelweg, der nach dem Kanal ins Gebüsch führt, kommt man zu einer wilden Toilette – was man an den vielen Taschentüchern bemerkt. Dahinter kommt die Kleingarten-Anlage am Stichkanal und das Industriegebiet, das den idyllischen Ort akustisch etwas stört.
Dieser Ort begeistert die Vorbeiziehenden sofort und lädt zum Verweilen ein. Auch wenn hier leider immer wieder Müll zurückgelassen wird. Einen Mülleimer aufzustellen wäre vielleicht eine gute Idee, aber wer würde den leeren?
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