Ende Kirschblütenallee 2025
Die Enttäuschung saß tief, als angekündigt wurde, dass die Kirschblütenallee in diesem Jahr gesperrt war. Ersatzweise kramte ich die Bilder aus früheren Jahren hervor. Die Allee wurde gemieden, galt es doch auch den Boden zu entlasten. Die Verdichtung des Bodens liegt den Kirschbäumen schwer auf den Wurzeln.
Tatsächlich war aber nur ein Teil der Kirschblütenallee, die ehemalige innerdeutsche Grenze, gesperrt. Im hinteren Bereich, jenseits der Kantstraße gibt es keine Beschränkungen. Auch auf der anderen Seite der Bahngleise konnte man die Kirschblüte betrachten.
Inzwischen sind die Blüten größtenteils gen Boden gesunken, was auch einen gewissen Charme hat. Man läuft schließlich auf Kirschblüten.
Heute ist das Gelände hermetisch umzäunt und soll der Natur überlassen sein. Das kleine Idyll…
Spandau und Berlin (damals Cölln) waren im 16. Jahrhundert konkurrierende Städte. Vielleicht aus Tücke, vielleicht…
Die Kaisereiche wurde 1879 zu Ehren von Wilhelm I gepflanzt. Über die Herkunft des Baums…
Ein lebhaftes Stück Zehlendorfer Geschichte ist der Ratskeller – wechselhaft und vielseitig. Der ursprüngliche Ratskeller…
Der Kudamm war schon immer ein teures Pflästerchen – vom Bau in der Renaissance bis…
Am Havelbusen, genannt Großer Wannsee, liegt die Liebermann-Villa am Heckeshorn. Heute ist es ein Museum,…