Idyllische Orte am Nordufer Teltowkanal Kleinmachnow
Dieses kleine Abenteuer kann man an der Schleuse von Kleinmachnow beginnen. Der Weg in beide Richtungen verspricht eine schöne Aussicht und Erholung. Heute geht’s nach Westen.
Auf der nördlichen Seite des Teltowkanals beginnt der kleine Weg direkt am Wasser. Unterhalb des indischen Restaurants führt ein kleiner Feldweg in den kleinen Grünstreifen. Der Weg führt selbstredend weiter und man kommt an einem Camping-Platz und dem alten Grenzübergang Dreilinden vorbei. Für den kleinen Ausflug reicht auch die Strecke bis zu Autobahn, die nicht ganz zwei Kilometer Luftlinie entfernt ist.
Auf dem Weg finden sich zwei, drei Bänke, auf denen man den Blick auf’s Wasser richten kann. Für diejenigen, die keine Bank brauchen, gibt es unzählige weitere schöne Plätze. Wenn man dem Weg folgt, der nicht immer direkt am Wasser entlang führt, kommt man auch zur Stolperweg-Siedlung. Wer die Sonne hier genießen will, muss am Vormittag vorbeikommen. Wer einen Schattenplatz sucht, findet das am Nachmittag.
Die Siedlung am Nordufer des Teltowkanals entstand nach der Wende. Hier konnten Personen aus Kleinmachnow günstigen Baugrund erwerben. Dafür durften sie die Häuser über zehn Jahre nicht verkaufen. Diese Zeit ist heute selbstverständlich verstrichen. Daher heißt die Siedlung bei einigen Einheimischen auch die „Aussiedlersiedlung“.
Der Weg über die Siedlung ist auch möglich. Die Zugänge zur Siedlung sind wegen der Wildschweine von Zäunen und schweren Toren umgeben, jedoch sind diese unverschlossenen.
Der Abschnitt bis zur Autobahn am Kleinmachnower Dreieck führt durch den Wald. Aber er nähert sich dann wieder dem Kanal. Denn die Autobahn unterquert man hier. Wenn man im Wald nach rechts, also Norden abbiegt, gelangt man übrigens zum Stolper Berg. Wenn man einen anderen Weg zurück nehmen will, kann man über den Stolper Weg ziehen. Doch das ist eine Schnellstraße zur Autobahn
Am besten startet man an der Schleuse und folgt dem Weg nach Westen entlang des Ufers.
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